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wir wollen euch hier ein paar tischtennis hintergründe und tipps reinstellen, um erfolgreich tischtennis spielen zu können

dabei greifen wir auf die expertise von ausgezeichneten profis, tischtennis experten und fachleuten zurück. zeitlich können wir keine versprechungen machen, in welchen abständen wir hier inhalte posten können.

für das aktuelle geschehen empfehlen wir

dort sind sind topaktuellen glamour stories aus den tischtennis biz.

unser anspruch ist ein anderer: wir wollen euch hier fachartikel posten, um euch zur nr. 1 machen zu können.

körpersprache im tischtennis

„Als Gott klar wurde, dass nur die Besten Tischtennis spielen, schuf er für den Rest Fußball“

Fragen wir uns doch mal ganz provokativ: Worin liegen (außer den verschiedenen Sportarten) die Hauptunterschiede zwischen Tischtennis und Fußball?

Technik: Primär TT, Fußball „sekundär“

Taktik: Primär TT, Fußball „sekundär“

Psyche: Primär TT, Fußball „sekundär“

Ausdauer: Sekundär TT, primär Fußball

Kraft: Sekundär TT, primär Fußball

Reaktionsschnelligkeit: primär TT, sekundär Fußball

Konzentration: Primär TT, sekundär Fußball

Beweglichkeit: Primär TT, sekundär Fußball

Ausstattung: Primär TT, sekundär Fußball

Eindeutiger Sieger: Tischtennis

Wir sehen hier eindeutig: Psyche, Taktik und Technik sind die „Königsmacher“ im Tischtennis.

Macht euch nix vor: An einem konsequenten Techniktraining führt im TT kein Weg vorbei.

Und doch muss ein siegorientiertes Training auch die psychische Komponente umfassen. Und das findet meistens außerhalb der Sporthalle, sondern im täglichen Leben statt. Denn diese Skills kommen euch auch im täglichen Leben zu Gute.

So, wie ihr euch gebt, so wirkt ihr auf andere – und euch selbst.

In der Tierwelt spricht man von „Mimikry“. Das läuft unter unter der Prämisse: „Täuschen, warnen, nachahmen“.

Ein Marienkäfer signalisiert der gefrässigen Vogelwelt: „Hey Jungs, ich bin rot und rot ist gefährlich! Nehmt euch in Acht vor mir“.

marienkäfer

"vorsicht vögel - ich bin ein gefährlicher marienkäfer!"

"killer"-marienkäfer

Eine Gottesanbeterin säuselt süßlich: „Ich bin ein fragiles Blatt im Wind, ich spende Schatten, meine es gut gut mit dir“ – bis sie den Gutgläubigen frisst, der ihr auf den Leim geht.

Und was von einem männlichen Pfau zu halten ist – nun, darüber schweigen wir fein stille… Bis er sein imposanten Schwanzgefieder zu einem imposanten Rad aufstellt, ist er ein mehr oder weniger unauffälliger Hühnervogel, wenn auch mit durchdringender Stimme.

Gehen wir zurück zum Sport: Erinnert euch an den Haka, den traditionellen Tanz der Maori in Neuseeland. Es ist ein Tanz der Herausforderung, der Zurschaustellung des Stolzes, der Kraft, der Entschlossenheit und der Einheit der Gruppe. Wenn der abgeht, ist das Spiel oft gelaufen, bis sich der Gegner von dieser Darstellung und Stärke erholt hat.

Mitnichten forder ich euch jetzt auf, diese Choreographie einzustudieren, aber dieses gemeinsame Einstimmen auf die gemeinsame Herausfoderung hatte schon in längst vergangenen Zeiten ihre Berechtigung und Existenz:

Schaut euch nur mal die Motiviationsrede von William Wallace in Braveheart an:

Es rankten sich wilde Sagen um William Wallace zu damaliger Zeit: 2 m groß, unbezwingbar, usw. Und dann reitet so ein blau bemalter Zwuckel im Röckchen vor Hunderten von Kämpfern - … es kommt nicht nicht auf die körperliche Präsenz, sondern auf das Feuer im Herzen an. Und das ist so ein typisches Beispiel in meinen Augen: Man sieht nur das, was man sehen will, zu sehen glaubt.

Antoine de St. Exupery brachte es auf den Punkt: Man sieht nur mit dem Herzen gut.

Man fühlt, wie sich der andere tatsächlich in just diesem Moment fühlt.

Klar hilft er uns auch mit seiner Köpersprache: Sie impliziert die ersten Eindrücke wie:

* Wie stark ist die Person?

* Wie verlässlich ist sie?

* Wie sehr vertraut sie sich und ihren Skills?

* Mit welchem Spielausgang rechnet sie?

* Ist sie von sich überzeugt?

All diese Erkenntnisse gewinnen wir Nullkommanix – das geschieht in Sekundenschnelle. All diese Entscheidungen betreffen nicht nur unseren Sport, sondern entscheiden auch über Freundschaften, Liebe, Beruf, Vorstellungs-/Gehaltsgespräche, usw.

Überprüft euch selbst:

No-Gos:

* Verschränkte / überkreuzte Arme / Beine

* Sich selbst kleiner machen / Schultern nach vorne

* Fehlende Körperspannung

* Arme um Knie geschlungen

* Trüber / trauriger Blick

* Das eigene Gesicht halten, anfassen

* Kinn aufstützen

Im Gegenzug gibt es sogenannte „Power-Poses“

* Mick Jagger (Rolling Stones)

* Usein Bolt (Der mit dem Blitz)

* Hände in die Hüfte stemmen

* Nach hinten lehnen

* Beine leicht spreizen

Sie alle sind sehr offen und breiten ihren Körper / ihre Arme aus (Pfau...“Schau, wie groß ich bin, wie schön…“)

Klar macht man das nicht so exzessiv in der Öffentlichkeit, sondern übt erst mal im stillen Kämmerchen. Aber wenn ihr euch damit wohl fühlt: Lasst die Sau raus.

Eine einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme ist es, während der Spiele auf der Bank zu sitzen, zurückgelehnt, Arme hinter den Kopf verschränkt. Ihr seid tiefenentspannt, ihr wisst: Das nächste Spiel kann kommen, ihr seid bereit.

Und das Beste an der Körpersprache ist die Tatsache, dass ihr damit nicht nur euren Gegner, sondern auch und vor allem EUCH SELBST von eurer Power überzeugen könnt.

Übt es, und ihr glaubt selbst daran!

Es ist so einfach:

Lächelt – und früher oder später (eher früher) werdet ihr euch glücklich fühlen

Gebt euch entspannt – und früher oder später werdet ihr euch entspannt fühlen

Sprecht euch Mut zu - und früher oder später… ihr kommt selbst drauf.

Es ist auch eine Sache der Hormone:

* Testosteron ist das Hormon der Alphamännchen. Kampf, Aggression, Dominanz.

* Cortisol ist das Hormon von Stress es hebt den Blutdruck, den Puls, die Atmung.

Wenn das Testosteron hoch und das Cortisol niedrig ist, so ist das das Optimum. Diese Kombination steht für ein gutes Selbstbewusstsein, Überlegtheit, klare Gedankengänge, Verlässlichkeit, Schutz.

Es ist eine Sache der Übung. Glaubt mir.

Die Navy Seals singen, wenn sie Zuammenhalt, Mut und Halt brauchen. Es muss nicht schön sein – nur laut. Schämt euch nie für euer Gesangstalent. Kann nicht jeder. Muss auch nicht, aber es stärkt euer Selbstbewusstsein. Steht zu euch!

Ihr seid dann auch risikofreudiger – aber mit einer gesunden Selbsteinschätzung.

Seid charismatisch, engagiert, offen in den Posen – dann habt ihr schon mal einen richtig guten Start ins Spiel.

Und tragt ihr dann noch

statt 08/15 Sportklamotten habt ihr zusätzlichen Credit bei eurem Gegner.

Denkt neu!