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tischtennis regeln

geschichte des tischtennis

tischtennis, auch bekannt unter der bezeichnung ping pong, ist eine ballsportart, die ende des 19. jahrhunderts in großbritannien entstand und sehr schnell populär wurde. ursprünglich handelte es sich um eine abart des tennisspiels, das in seiner frühen form im freien gespielt wurde. wegen des regnerischen wetters in england musste tischtennis in innenräume und auf tische verlegt werden. die ersten internationalen tischtenniswettbewerbe fanden schon 1902 in wien statt. seit 1926 gibt es tischtennisweltmeisterschaften und seit 1988 ist tischtennis eine disziplin der olympischen sommerspiele.

die regeln lesen sich zwar ätzend, aber wenn man sie sich mal verinnerlicht hat, sind sie einfach klasse. schaut selbst:

1 der tisch

1.1 Die Oberfläche des Tisches, die ”Spielfläche”, ist rechteckig, 2,74 m lang und 1,525 m breit.

Sie ist 76 cm vom Boden entfernt und liegt völlig waagerecht auf.

1.2 Die senkrechten Seiten der Oberfläche gehören nicht zur Spielfläche.

1.3 Die Spielfläche kann aus jedem beliebigen Material bestehen. Ein den Bestimmungen entsprechender Ball, der aus einer Höhe von 30 cm darauf fallen gelassen wird, muss überall gleichmäßig etwa 23 cm hoch aufspringen.

1.4 Die Spielfläche muss gleichmäßig dunkelfarbig und matt sein, jedoch entlang der beiden 2,74 m langen Kanten eine 2 cm breite weiße ”Seitenlinie” und entlang der beiden 1,525 m langen Kanten eine 2 cm breite weiße ”Grundlinie” aufweisen.

1.5 Die Spielfläche wird durch ein senkrechtes, parallel zu den Grundlinien verlaufendes Netz in zwei gleich große ”Spielfelder” geteilt und darf im gesamten Bereich eines Spielfeldes nicht unterbrochen sein.

1.6 Für Doppelspiele ist jedes Spielfeld durch eine 3 mm breite weiße ”Mittellinie”, die parallel zu den Seitenlinien verläuft, in zwei gleichgroße ”Spielfeldhälften” geteilt; die Mittellinie gilt als Teil der beiden rechten Spielfeldhälften.

Für den Hobby- und Heimsport gibt es preisgünstige Spielsets mit an beliebigen Tischen montierbaren Netzen, Schlägern und Bällen. Für die professionelle Ausübung des Sports wird eine bestimmte Grundausstattung benötigt. Tischtennis braucht auch genügend Raum, nicht nur für den Tisch, sondern auch für die Bewegungsfreiheit der Spieler. In Deutschland ist beispielsweise vorgeschrieben, dass ein Tischtennis-Wettkampfraum mindestens 10 bis 12 Meter Länge und 5 bis 6 Meter Breite aufweisen muss.

2 die netzgarnitur

2.1 Die Netzgarnitur besteht aus dem Netz, seiner Aufhängung und den Pfosten einschließlich der Zwingen, mit denen sie am Tisch angebracht sind.

2.2 Das Netz ist auf einer Schnur aufgehängt, die an jedem Ende an einem senkrechten, 15,25 cm hohen Pfosten befestigt ist. Die Außenseiten der Pfosten sind 15,25 cm von der Seitenlinie entfernt.

2.3 Der obere Rand des Netzes muss in seiner ganzen Länge einen Abstand von 15,25 cm zur Spielfläche haben.

2.4 Der untere Rand des Netzes muss sich in seiner ganzen Länge so dicht wie möglich an die Spielfläche anschließen, und die Seiten des Netzes müssen sich so dicht wie möglich an die Pfosten anschließen.

Das Netz mit Aufhängung ist rechts und links mittels Zwingen am Tisch befestigt und muss 15,25 Zentimeter hoch sein. Die Netzspannung darf das Netz maximal einen Zentimeter absinken lassen, wenn man es in der Mitte mit 100 Gramm belastet.

3 der ball

3.1 Der Ball ist gleichmäßig rund. Sein Durchmesser beträgt 40 mm.

3.2 Das Gewicht des Balls beträgt 2,7 g.

3.3 Der Ball besteht aus Zelluloid oder ähnlichem Plastikmaterial und ist mattweiß oder mattorange.

wir empfehlen shori tischtennis bälle. der 3* Ball wurde von der ITTF zugelassen und ist für den wettkampf geeignet. der 2* shori Ball ist ideal für das training und den anspruchsvollen schul- und freizeitbereich

4 der schläger

4.1 Größe, Form und Gewicht des Schlägers sind beliebig. Das Blatt muss jedoch eben und unbiegsam

sein.

unsere ganz klare empfehlung: shori tischtennis hoelzer! ideal für jede spielstaerke und spielart.

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die spielregeln – tischtennis

wie beim rasentennis, kann tischtennis als einzelbewerb oder als doppelbewerb gespielt werden. bei wettkämpfen gibt es bewerbe im einzel, doppel und mixed. im einzelwettkampf treten zwei spieler gegeneinander an und im doppelwettkampf vier.

das erste regelwerk für tischtennis auf basis der regeln für rasentennis wurde schon 1875 vom englischen ingenieur james gibb veröffentlicht. das aktuelle regelwerk für tischtennis findet international anwendung.

spielbeginn

die tischtennis-spielrunde wird als satz bezeichnet und beginnt mit dem aufschlag eines spielers.

jeder spieler hat zwei aufschläge hintereinander, danach wechselt das aufschlagsrecht.

ein spiel geht üblichersweise über drei gewinnsätze („best-of-five“) bzw. bei den großen turnieren über vier gewinnsätze („best-of-seven“) gespielt.

satz

einen satz gewinnt der spieler, der zuerst 11 punkte erzielt hat und um mindestens zwei punkte vorsprung führt.

haben beide spieler 10 punkte erreicht, geht es in die satzverlängerung und es wird abwechselnd aufgeschlagen. nach jedem satz wechselt man die seiten. im entscheidenden letzten satz findet der seitenwechsel statt, sobald einer der spieler 5 punkte erreicht hat.

aufschlag

das aufschlagsrecht wird ausgelost, ebenso die seitenwahl. beim einzel gibt es keine vorschriften darüber, auf welcher gegnerischen hälfte der aufschlag aufkommen muss.

beim aufschlag muss der ball zuerst frei auf der geöffneten hand liegen und dann hoch geworfen werden. vor dem schlag darf der ball auch nichts berühren und muss zuerst ein mal auf der eigenen tischhälfte, über das netz und dann auf der gegnerischen tischhälfte aufspringen.

berührt der ball dabei das netz, so ist dies ein netzaufschlag und muss wiederholt werden. berührt der ball das netz und geht dann ins aus, also auf oder über den markierten seitenlinien des gegners hinaus, bekommt der gegner einen punkt. auch wenn man den hochgeworfenen ball beim aufschlag nicht trifft, zählt es als fehler und gibt einen punkt für den gegner.

ballwechsel

der ball muss mit dem schläger getroffen werden, nachdem er einmal auf der eigenen tischhälfte aufgeschlagen hat, und direkt auf die gegnerische tischhälfte gespielt werden. berührt der ball das netz beim ballwechsel und landet dann trotzdem korrekt im gegnerischen feld und nicht im aus, gilt das nicht als fehler.

berührt der ball beim ballwechsel andere gegenstände wie kleidung, die decke oder die wand, zählt das automatisch als fehler und gibt dem gegner einen punkt. ein fehler ist es auch immer dann, wenn der ball die seite des tisches an oder hinter den seitenlinien des gegners berührt (also ins aus geht). ein ballwechsel-„volley“ aus der luft wie beim tennis ist nicht erlaubt. sich während des ballwechsels mit der anderen hand am tisch aufzustützen ist ebenfalls verboten.

besonderheiten beim doppel/mixed

im doppel spielen je zwei spieler gegeneinander als herren-doppel, damen-doppel und mixed, also eine weibliche und eine männliche person zusammen in einem team. beim aufschlag muss der ball zuerst die rechte spielfeldhälfte des aufschlägers berühren und dann in der diagonal gegenüberliegenden gegnerischen hälfte aufkommen.

bei jedem ballwechsel ist es unbedingt vorgeschrieben, dass die spieler jedes mal abwechselnd den ball spielen. sollte diese reihenfolge nicht eingehalten werden, erhalten die gegner einen punkt.

muss ein entscheidungssatz gespielt werden, werden die seiten gewechselt, sobald ein doppel fünf punkte erreicht hat.